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Seit
über 15 Jahren leite ich ein eigenes Tanzstudio, in dem
vorwiegend Jazztanz, Hip Hop und Steptanz unterrichtet wird. Immer
wieder musste ich feststellen, dass es kaum Kinder- und Jugendbücher
gibt, in welchen die verschiedenen Tanzformen eine Rolle spielen.
Meist findet man nur Ballettbücher für kleine Mädchen. Das soll
nun anders werden. Der Hund Jet, der sich (im Gegensatz zu meinem
eigenen Hund) im Tanzstudio seines Frauchens Leo sehr wohl fühlt,
berichtet aus seiner Sicht.
Für
die benutzten Fachausdrücke kann man sich hier ein Glossar
herunterladen.
Rezensionen:
Bei
elementgirls.de ist mein Tanzroman seit November Buchtipp. Sie
schreiben u.a.:
Der
Roman wird alle Tanzbegeisterten mitreißen.
Zum
kompletten Text mit Interview bei elementgirls.de
Ulrich
Völker, ehemaliger Tänzer und Trainingsleiter, jetzt Journalist
schrieb in seiner Rezension in tanznetz.de:
Locker
erzählte 26 Episoden aus der Hundeperspektive, übersetzt in
Menschensprache, beschreiben realistisch Alltag und besondere
Ereignisse in einem Tanzstudio, das Leo (eine Frau) gehört. Die
Autorin Judith Le Huray ist vom Fach, führt selbst ein solches
Studio; sie mischt unterhaltsam Zwischenmenschliches mit dem künstlerischen
und fachlichen Geschehen. Egal, was auch schief läuft, welche
Probleme auftauchen, wie hoffnungslos die Lage sein mag, letztlich
fällt alles ins Lot eines weitgreifenden Happyends.
Die
komplette Rezension hier lesen.
Bianca
Wenzel vom Literaturreport schreibt:
Judith
Le Huray hat mit „Aus dem Tanzstudio gebellt“ ein sehr
realistisches Bild vom Tanzalltag gezeichnet. Hier ist nicht alles
immer nur toll und einfach , sondern sie zeigt auch, dass dahinter
harte Arbeit steckt. Sie zeigt mit viel Humor auf, dass
elterlicher Ehrgeiz genau das Gegenteil von dem bewirken kann, was
diese sich eigentlich vorgestellt haben.
Deutschland jammert zur Zeit auf hohem Niveau über Kinder, die
nicht lesen. Kinder, die sich nicht bewegen. Mit diesem Buch kann
man Kinder hervorragend zu beidem animieren, erst zum Lesen und
dann kommt die Lust aufs Tanzen von ganz alleine...
Die
Komplette Rezension hier lesen.
Das
dance
for you magazine schreibt:
Das
Buch von Judith Le Huray wird alle Tanzbegeisterte einfach mitreißen.
Hier schildert Jet, der Hund der Ballettstudio-Besitzerin in 26
kurzen Kapiteln, was nur die Insider wissen: wie viel Arbeit in
eine Tanzaufführung steckt und was während der Proben in dem
Tanzstudio so alles passieren kann.
A.,
16 Jahre, aus Norddeutschland schrieb mir folgende nette mail:
Hi
Judith
Ich habe gestern dein Buch bekommen und muss sagen, ich finde es
echt superschön. Eines allerdings haute mich so ziemlich vom
Hocker. Das Buch passt gut zu unserer Schule. Wir haben sowohl die
nervigen Eltern, die meinen der Hund sei unhygienisch und gefährlich
als auch überdrehte Schüler, die zum ersten mal Ballett machen
und meinen, sie können in einen Fortgeschrittenen-kurs. Das
empfinde ich noch als ziemlich normal. Aber nun mal eine Frage an
dich. Gibt es an jeder Schule jemanden, der Musicaldarstellerin
und ballerina werden will? Und dann noch die beste der Schule ist?
Bei uns ist es so. meine Freundin möchte unbedingt nach
Stuttgard, wird da aber nicht angenommen werden, weil sie leider
zu schlecht ist. Ich möchte Musicaldarstellerin werden und
mache in einem Jahr meine Aufnahmeprüfung in Berlin und
Hamburg.^^ Fand ich schon lustig.
Aber ich wollte nochmal gaaaaanz dolle loben. Ich finde das Buch
ist sehr schön geschrieben.
Auszug
aus dem 1. Kapitel (Anfang und Ende):
„Ach,
ist der süß!“
Ich
hasse es, wenn sie das sagen. Schließlich bin ich ein Mann. Wenn
sie mir dann auf dem Kopf herumgrapschen und mir ihre Taschen mit
den Tanzklamotten gegen die Rippen schlagen, dann ergreife ich
schon mal die Flucht. Aber eigentlich bin ich sehr geduldig, und
von einigen lässt man sich gerne streicheln. Zum Beispiel von
Tanja, der Lehrerin für Jazztanz und Hip Hop. Sie hat einen Punkt
hinter meinen Ohren gefunden – wenn sie den krault, dann lege
ich meinen Kopf auf ihren Schoß, schließe die Augen und genieße.
Das
war also das Ende vom Anfang. Die Beziehung von Leo und ihrem Mann
war Vergangenheit. Die ersten Wochen litt ich darunter, dass unser
Rudel nicht mehr komplett war. Doch daran konnte ich nunmal nichts
ändern, auch nicht, wenn ich winselnd vor der Haustüre lag.
Herrchen kam nicht zurück. Ich hatte dafür an den Wochentagen
einen neuen Aufenthaltsort und einen neuen, echt coolen Namen. Außerdem
habe ich jetzt einen wichtigen Job. Ich bin Jet, Gattung Hund, männlich,
Mischling, mittelgroß, schwarz-braun gefleckt, von Beruf
Hausmeister im Tanzstudio von Leonore Pold.
Hier
komplettes 8. Kapitel lesen (pdf-Datei)...
Hier
komplettes 11. Kapitel lesen (pdf-Datei)...

Tanz voll Spannung
Mädchenroman
ab 12 Jahren
Fortsetzung von
"Umwege zum Glück" aus Sicht der 13jährigen Deborah.
Der Roman wird
im Herbst 2009 beim Schenk Verlag in der Reihe SMS
- Starke-Mädchen-Stories erscheinen. |